Die Grenze steht erst im Raum fest
Wer ohne festgelegtes Minimum in ein Gespräch geht, verhandelt gegen sich selbst. Die Entscheidung fällt dann unter Druck statt am Schreibtisch.
Der Einkauf sagt, das Budget sei knapp – und noch bevor jemand nachfragt, liegen drei Prozent auf dem Tisch. Am Ende des Jahres ist das eine Stelle hinter dem Komma, die niemand mehr zurückholt.
Verhandlungsgespräche an euren echten Fällen – mit Kameratraining und Wirkungsanalyse für spürbare Verbesserung sofort
Kostenlos und unverbindlich.
Verhandeln scheitert selten am Argument. Es scheitert daran, dass die eigene Grenze erst im Gespräch entsteht, dass Schweigen als Ablehnung gelesen wird – und dass ein Nachlass schneller ausgesprochen ist, als eine Rückfrage gestellt.
Wer ohne festgelegtes Minimum in ein Gespräch geht, verhandelt gegen sich selbst. Die Entscheidung fällt dann unter Druck statt am Schreibtisch.
Verteidigung klingt nach Unsicherheit und lädt zum Nachfassen ein. Eine Begründung beendet die Frage, statt sie zu eröffnen.
Die meisten Zugeständnisse entstehen in einer Pause, die jemand nicht erträgt. Genau das ist eine der ältesten Taktiken im Einkauf.
Wer glaubt, Härte koste den Kunden, gibt vorsorglich nach. Beides ist vermeidbar, wenn Sache und Beziehung getrennt werden.
Genau hier setzt das Seminar an – an euren echten Verhandlungen, nicht an Fallbeispielen aus dem Lehrbuch
Kein Verhandlungsmodell zum Nachlesen, sondern eine vorbereitete Strategie für die Verhandlung, die bei euch als Nächstes ansteht.
Verhandeln ist messbar, sobald man es aufnimmt. Wir filmen mehrfach kurze Sequenzen aus echten Verhandlungssituationen – für den direkten Abgleich von Selbst- und Fremdbild. Fünf Kriterien, Skala 1 bis 10, am Anfang und am Ende. Klick auf Nachher und sieh, was sich bewegt.
Stehen Ziel, Grenze und Alternative vor dem Termin fest?
Wird der Preis begründet oder verteidigt?
Hält die Grenze auch, wenn Druck aufgebaut wird?
Werden Schweigen und Preisdruck als Taktik erkannt?
Bleibt die Zusammenarbeit tragfähig, auch nach einem Nein?
Beispielhafte Darstellung typischer Verläufe. Die tatsächlichen Werte entstehen im Training aus euren eigenen Aufnahmen.
Verhandeln löst sich nicht über eine Technikliste. Wir arbeiten in drei Ebenen, die aufeinander aufbauen – und prüfen jede Ebene sofort an euren echten Verhandlungen.
Wer ruhig bleibt, verhandelt besser. Der Videoabgleich zeigt, was der eigene Körper verrät, während der Satz noch sachlich klingt.
Ziel, Grenze und Alternative stehen vor dem Termin fest. Wir bereiten an euren echten Fällen vor, nicht an Musterverhandlungen.
Ein Abschluss ist nur dann gut, wenn beide Seiten danach noch zusammenarbeiten wollen. Daran arbeiten wir am Ende.
Und die Verhandlung per Videocall?
Technologie verändert Kanäle — nicht Haltung.
Am Bildschirm fehlt der Raum, in dem eine Pause wirkt, und die Mimik kommt verspätet an. Der Kanal ändert die Umstände, nicht die Frage, ob eure Grenze hält. Deshalb trainieren wir Verhandlungen ausdrücklich auch digital – mit eigenen Regeln für Pausen, Kamera und Gesprächsführung.
Kein Frontalvortrag über Harvard-Prinzipien. Ab der ersten Stunde wird verhandelt, gefilmt und ausgewertet – an euren echten Angeboten, Konditionen und Kunden.
Wer sein Minimum am Schreibtisch festlegt, entscheidet nicht mehr unter Druck. Das ist die größte einzelne Veränderung.
Statt vorsorglich nachzugeben, kommt eine Rückfrage. Die meisten Nachlässe wurden nie gefordert, sondern angeboten.
Wer etwas gibt, bekommt etwas. Nach dem Training steht neben jedem Nachlass eine Gegenleistung – kürzere Zahlungsziele, größere Menge, längere Laufzeit.
Wer Schweigen, künstliche Fristen und den Verweis auf den Wettbewerb als Methode erkennt, reagiert nicht mehr darauf.
Sich selbst beim Nachgeben zu sehen ist unangenehm. Und es ist der schnellste Weg zur Veränderung, weil man den eigenen Kipppunkt erkennt.
Am Ende steht eine vorbereitete Strategie für die Verhandlung, die als Nächstes ansteht – kein Modell zum Nachlesen.
Pro Tag 7 Stunden Präsenz oder 6 Stunden digital, jeweils inklusive Pausen. Kleine Gruppe bis 4, große bis 8 – Übungszeit pro Kopf lässt sich nicht vermehren.
Unsere Seminare beginnen bei 2.750 Euro netto. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. Umsatzsteuer, für die gesamte Gruppe, nicht pro Person. Reisekosten kommen bei Präsenzterminen dazu und werden vorab beziffert. Keine versteckten Positionen.
Rechnet einmal nach: Drei Prozent Nachlass auf einen Auftrag über 100.000 Euro sind 3.000 Euro – einmalig, bei einem einzigen Kunden. Genau deshalb ist dieses Seminar das einzige in unserem Programm, bei dem sich die Investition beziffern lässt.
Kostenlos und unverbindlich.
Verhandeln lernt man nicht durch Zuhören, sondern durch Verhandeln. Jede Person braucht mehrere Durchgänge am eigenen Fall – und die passen nur in eine kleine Gruppe.
Für Aufnahme, Analyse und ein Feedback, das wirklich zu einer Verhaltensänderung führen kann, rechnen wir mit mindestens einer Stunde pro Teilnehmerin und Teilnehmer. Das ist keine Komfortgröße, sondern die Untergrenze.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen bis vier oder großen Gruppen bis acht. Mehr machen wir nicht. Ab der neunten Person reicht die Zeit nicht mehr für mehrere Verhandlungsdurchgänge – und ein einzelner Durchgang ändert kein Verhalten.
Seminartage lassen sich beliebig füllen. Verhandlungsdurchgänge nicht
Wenn ihr mehr als acht Personen schulen wollt, teilen wir die Gruppe auf zwei Termine oder zwei Trainer auf. Das kostet mehr und ist der Grund, warum wir es trotzdem so machen.
Wer euer Team trainiert, steht vor der Buchung fest.
Gründer und leitender Trainer
Gründete 2014 die Rhetorikhelden, Berater für Führungskommunikation, rund 120 Inhouse-Seminare im Jahr.
Profil ansehenNicht jede Anfrage endet bei uns. Wenn ein anderes Format besser passt, sagen wir das im Erstgespräch – das spart beiden Seiten Zeit.
Unsicher, auf welcher Seite ihr steht? Genau dafür ist das Erstgespräch da – kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Alltag wirklich vorkommen – auch wenn ihr nie bei uns bucht. Wir trainieren deutschlandweit. Fehlt eine Frage, ruf einfach an: 0800 / 88 111 80.
Mit drei Festlegungen vor dem Termin: dem Ziel, also dem angestrebten Ergebnis, der Grenze, unterhalb derer ihr nicht abschließt, und der besten Alternative, falls es keine Einigung gibt. Wer diese drei Punkte schriftlich hat, verhandelt nicht mehr gegen sich selbst. Alles Weitere – Argumente, Zugeständnisse, Reihenfolge – baut darauf auf.