Kein Ziel, also kein Ergebnis
Wer ein Meeting mit einer Agenda statt mit einer Frage eröffnet, bekommt einen Austausch. Wer mit einer Entscheidungsfrage eröffnet, bekommt eine Entscheidung.
Neunzig Minuten, zwölf Leute, drei Wortmeldungen von derselben Person. Am Ende vertagt – und im Protokoll steht nur, dass man sich austauschen wollte.
Moderationstraining an euren echten Formaten – mit Kameratraining und Wirkungsanalyse für spürbare Verbesserung sofort
Moderation scheitert selten am Methodenkoffer. Sie scheitert daran, dass die moderierende Person gleichzeitig Fachexpertin, Entscheiderin und Schlichterin sein soll – und dass niemand vorher festgelegt hat, was am Ende herauskommen muss.
Wer ein Meeting mit einer Agenda statt mit einer Frage eröffnet, bekommt einen Austausch. Wer mit einer Entscheidungsfrage eröffnet, bekommt eine Entscheidung.
Ohne bewusste Steuerung füllen die Lautesten den Raum. Die beste Idee bleibt bei jemandem, der nicht dazwischenkommt.
Wer inhaltlich Partei ist und trotzdem führen soll, verliert eine der beiden Rollen – meistens die Moderation.
Die im Raum diskutieren, die Zugeschalteten schauen zu. Ohne eigene Spielregeln für Hybridformate passiert das automatisch.
Genau hier setzt das Seminar an – an euren echten Formaten, nicht am Flipchart von gestern
Kein Methodenkoffer zum Nachlesen, sondern fertige Abläufe für eure echten Formate – einsetzbar im nächsten Meeting.
Moderation ist messbar, sobald man sie aufnimmt. Wir filmen mehrfach kurze Sequenzen aus echten Formaten – für den direkten Abgleich von Selbst- und Fremdbild. Fünf Kriterien, Skala 1 bis 10, am Anfang und am Ende. Klick auf Nachher und sieh, was sich bewegt.
Ist von Anfang an klar, was am Ende herauskommen soll?
Wird der Ablauf geführt oder läuft die Diskussion?
Kommen alle zu Wort, nicht nur die Lautesten?
Werden Einwände aufgefangen, ohne den Ablauf zu verlieren?
Endet das Format mit Entscheidung und Verantwortlichem?
Beispielhafte Darstellung typischer Verläufe. Die tatsächlichen Werte entstehen im Training aus euren eigenen Aufnahmen.
Kleine Gruppen, echte Situationen, Kamera läuft - glückliche Kunden. Aufgenommen in der NEOP Academy Hannover und bei Inhouse-Trainings vor Ort in Deutschland.
Moderation lässt sich nicht über Methodenkarten allein lösen. Wir arbeiten in drei Ebenen, die aufeinander aufbauen – und prüfen jede Ebene sofort an euren echten Formaten.
Eine Gruppe folgt der Person, die ruhig bleibt. Der Videoabgleich zeigt, wie ihr im Raum wirkt – besonders in dem Moment, in dem es unbequem wird.
Ein Format ist so gut wie seine Vorbereitung. Wir bauen Ablauf, Einstieg und Fragestellung an euren echten Meetings und Workshops.
Ein Format endet nicht mit dem Dank an alle, sondern mit Verbindlichkeit. Daran arbeiten wir am Ende.
Und die Tools?
Technologie verändert Kanäle — nicht Haltung.
Ob Flipchart, Whiteboard-Tool oder Breakout-Raum: Das Werkzeug ändert die Umstände, nicht die Frage, ob eine Gruppe zu einem Ergebnis kommt. Deshalb ist Technologie bei uns Kontext, kein eigener Pfeiler – wir trainieren aber ausdrücklich hybride und digitale Formate mit eigenen Spielregeln.
Kein Frontalvortrag über Methodenkarten. Ab der ersten Stunde wird moderiert, gefilmt und ausgewertet – an euren echten Meetings, Workshops und Gremienrunden.
Wer mit einer Entscheidungsfrage eröffnet statt mit einer Agenda, spart die erste Viertelstunde. Das merkt jeder im Raum sofort.
Moderieren oder mitdiskutieren – wer sich vorher entscheidet, verliert im Verlauf keine der beiden Rollen mehr.
Killerphrasen und Grabenkämpfe lassen sich auffangen, wenn man drei Formulierungen parat hat. Das ist Handwerk, kein Talent.
Mit bewusster Steuerung kommt die beste Idee auf den Tisch, nicht nur die lauteste. Dafür braucht es Regeln, die alle kennen.
Wenn die Zugeschalteten nicht mehr Zuschauer sind, sondern Beteiligte, ändert sich die Qualität jedes Formats.
Am Ende steht ein fertiger Ablaufplan für euer nächstes echtes Format – kein Methodenkoffer zum Nachlesen.
Pro Tag 7 Stunden Präsenz oder 6 Stunden digital, jeweils inklusive Pausen. Kleine Gruppe bis 4, große bis 8 – Übungszeit pro Kopf lässt sich nicht vermehren.
Unsere Seminare beginnen bei 2.750 Euro netto. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. Umsatzsteuer, für die gesamte Gruppe, nicht pro Person. Reisekosten kommen bei Präsenzterminen dazu und werden vorab beziffert. Keine versteckten Positionen.
Die Preise sind nicht verhandelbar. Was sich anpassen lässt, ist der Umfang – sag uns dein Budget, und wir sagen dir ehrlich, was dafür geht.
Kostenlos und unverbindlich.
Die Gruppengröße ist bei uns keine Preisfrage, sondern eine Wirkungsfrage. Ein Seminartag hat sieben Stunden – und die verteilen sich auf alle im Raum. Was das konkret bedeutet, steht hier.
Für Aufnahme, Analyse und ein Feedback, das wirklich zu einer Verhaltensänderung führen kann, rechnen wir mit mindestens einer Stunde pro Teilnehmerin und Teilnehmer. Das ist keine Komfortgröße, sondern die Untergrenze.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen bis vier oder großen Gruppen bis acht. Mehr machen wir nicht. Ab der neunten Person sinkt die Übungszeit pro Kopf unter das, was Wirkung erzeugt – unabhängig davon, wie gut der Tag inhaltlich ist.
Seminartage lassen sich beliebig füllen. Wirkung nicht
Wenn ihr mehr als acht Personen schulen wollt, teilen wir die Gruppe auf zwei Termine oder zwei Trainer auf. Das kostet mehr und ist der Grund, warum wir es trotzdem so machen.
Wer euer Team trainiert, steht vor der Buchung fest.
Gründer und leitender Trainer
Gründete 2014 die Rhetorikhelden, Berater für Führungskommunikation, rund 120 Inhouse-Seminare im Jahr.
Profil ansehenNicht jede Anfrage endet bei uns. Wenn ein anderes Format besser passt, sagen wir das im Erstgespräch – das spart beiden Seiten Zeit.
Unsicher, auf welcher Seite ihr steht? Genau dafür ist das Erstgespräch da – kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Besprechungsalltag wirklich vorkommen – auch wenn ihr nie bei uns bucht. Wir trainieren deutschlandweit. Fehlt eine Frage, ruf einfach an: 0800 / 88 111 80.
Mit drei Festlegungen vor dem Termin: Ziel, Ergebnisform und Zeitrahmen. Ziel heißt, was am Ende entschieden oder geklärt sein soll – nicht das Thema. Im Termin führst du über Fragen, nicht über Beiträge: Wer moderiert, hat keine Meinung, sondern sorgt dafür, dass alle Meinungen auf den Tisch kommen. Und am Ende steht, wer bis wann was tut.
Konzerne, Mittelständler und Agenturen aus Industrie, Handel, Technologie, Finanzen und Gesundheitswesen. Gearbeitet wurde immer an echten Situationen der Teilnehmenden — nie an Fremdbeispielen.
Inhouse-Seminare, Coachings und Keynote-Vorträge seit 2014. Namensnennung erfolgt mit Freigabe der Unternehmen.
Ob Fragen zur Konzeption, zur Terminplanung oder zur Durchführung vor Ort — ihr habt zwei feste Ansprechpartnerinnen. Kein wechselndes Postfach, keine Ticketnummer.
Malena Gahr
Geschäftsführerin und Leitung KommunikationKlärt mit euch die Anwendungsfälle, strukturiert Ablauf und Inhalte und hält den roten Faden — vom ersten Gespräch bis zum Follow-up. Sie konzipiert außerdem die Learning Journeys für Unternehmen.
Natalie Bertram
Leitung SeminarmanagementBegleitet euch organisatorisch: Termine, Zugänge, Unterlagen und alle Fragen rund um die Durchführung. Damit am Trainingstag nichts anderes im Weg steht als die eigentliche Arbeit.
Der nächste Schritt
Schickt uns die relevanten Informationen — Entwicklungsziele, konkrete Anlässe, Zielgruppe oder Erfahrungsstand. Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag inklusive passendem Paket, Gruppengröße und Ablauf. Je mehr wir wissen, desto passgenauer der Vorschlag.
Erstgespräch vereinbarenKostenlos und unverbindlich.