Der Einstieg beginnt bei der Firmenhistorie
Gegründet, gewachsen, Standorte – alles richtig, alles uninteressant. Der Nutzen kommt zu spät oder gar nicht.
Jemand fragt, was ihr macht. Ihr holt aus, erklärt den Kontext, nennt drei Bereiche – und seht, wie das Interesse im Gesicht des Gegenübers erlischt.
In 60 bis 90 Sekunden klar sagen, wer ihr seid, was ihr macht und welchen Wert ihr stiftet – ohne Floskeln, ohne Folien, ohne Romane
Wer sein Thema gut kennt, erklärt es zu vollständig. Genau das kostet die Aufmerksamkeit, die man in den ersten Sekunden gewinnen müsste.
Gegründet, gewachsen, Standorte – alles richtig, alles uninteressant. Der Nutzen kommt zu spät oder gar nicht.
Senior Consultant für digitale Transformationsprozesse sagt niemandem, was ihr für ihn tun könnt. Rollen erklären nichts.
Ein memorierter Text klingt aufgesagt und bricht zusammen, sobald jemand dazwischenfragt. Der Pitch braucht Bausteine, keinen Wortlaut.
Der Messestand, das Bewerbungsgespräch und das Netzwerktreffen brauchen dieselbe Botschaft in unterschiedlicher Länge und Tonlage.
Ein guter Pitch ist keine Kurzfassung von allem – sondern die Auswahl des einen, das hängenbleiben soll
Gearbeitet wird an eurem echten Pitch: für die Messe, das Netzwerktreffen, den Kundentermin oder die Vorstellungsrunde im neuen Projekt.
Bevor ein Satz entsteht: Wofür steht ihr, welchen Nutzen bietet ihr, was sollen andere sich merken?
Die ersten Sekunden entscheiden, ob jemand zuhört. Wir bauen Einstiege, die neugierig machen statt zu informieren.
Statt eines auswendig gelernten Textes: Bausteine, die sich je nach Situation neu zusammensetzen lassen.
Fachliche Tiefe verständlich machen, ohne sie zu verlieren – der schwierigste Teil für Fachleute.
Ein Pitch endet nicht, er führt weiter. Wie kommt ihr vom Monolog ins Gespräch?
Jede Person pitcht mehrfach vor der Gruppe, mit direktem Feedback aus Business-Perspektive.
Am Ende des Tages hat jede Person einen Pitch, der zu ihr passt – und drei Varianten für verschiedene Situationen
Kleine Gruppen, echte Situationen, Kamera läuft - glückliche Kunden. Aufgenommen in der NEOP Academy Hannover und bei Inhouse-Trainings vor Ort in Deutschland.
Alle Preise gelten für die gesamte Gruppe, nicht pro Person, netto zzgl. Umsatzsteuer. Reisekosten fallen nur bei Präsenzterminen außerhalb Hannovers an und werden vorab beziffert.
Wir schreiben euch keinen Pitch. Ein Text, den jemand anderes formuliert hat, klingt beim Sprechen fremd und bricht bei der ersten Rückfrage zusammen. Wir bringen euch dahin, dass ihr ihn selbst formuliert – und dann auch abwandeln könnt.
Erstgespräch 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Nicht jede Anfrage endet bei uns. Wenn ein anderes Format besser passt, sagen wir das im Erstgespräch.
Unsicher, auf welcher Seite ihr steht? Genau dafür ist das Erstgespräch da – zwanzig Minuten, kostenlos
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die vor Messen, Netzwerktreffen und Vorstellungsrunden wirklich vorkommen – auch wenn ihr nie bei uns bucht. Fehlt eine Frage, ruf einfach an: 0800 / 88 111 80.
Eine kurze Selbstvorstellung, die in der Zeit einer Aufzugfahrt funktioniert – üblich sind 60 bis 90 Sekunden. Sie beantwortet drei Fragen: Wer bist du, für wen arbeitest du, und was verändert sich durch dich. Ziel ist nicht der Abschluss, sondern das nächste Gespräch. Wer verkaufen will, wirkt aufdringlich; wer neugierig macht, wird gefragt.
Konzerne, Mittelständler und Agenturen aus Industrie, Handel, Technologie, Finanzen und Gesundheitswesen. Gearbeitet wurde immer an echten Situationen der Teilnehmenden — nie an Fremdbeispielen.
Inhouse-Seminare, Coachings und Keynote-Vorträge seit 2014. Namensnennung erfolgt mit Freigabe der Unternehmen.
Ob Fragen zur Konzeption, zur Terminplanung oder zur Durchführung vor Ort — ihr habt zwei feste Ansprechpartnerinnen. Kein wechselndes Postfach, keine Ticketnummer.
Malena Gahr
Geschäftsführerin und Leitung KommunikationKlärt mit euch die Anwendungsfälle, strukturiert Ablauf und Inhalte und hält den roten Faden — vom ersten Gespräch bis zum Follow-up. Sie konzipiert außerdem die Learning Journeys für Unternehmen.
Natalie Bertram
Leitung SeminarmanagementBegleitet euch organisatorisch: Termine, Zugänge, Unterlagen und alle Fragen rund um die Durchführung. Damit am Trainingstag nichts anderes im Weg steht als die eigentliche Arbeit.
Der nächste Schritt
Schickt uns die relevanten Informationen — Entwicklungsziele, konkrete Anlässe, Zielgruppe oder Erfahrungsstand. Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag inklusive passendem Paket, Gruppengröße und Ablauf. Je mehr wir wissen, desto passgenauer der Vorschlag.
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