Es wird über Dritte geredet, nicht miteinander
Die Beschwerde landet bei der Führungskraft, beim Kollegen, in der Kaffeeküche – nur nicht bei der Person, um die es geht.
Zwei Leute reden seit Monaten nur noch über Dritte miteinander. Alle wissen es, niemand spricht es an – und das Projekt kostet inzwischen mehr Nerven als Zeit.
Konfliktgespräche an euren echten Fällen – mit Kameratraining und Wirkungsanalyse für spürbare Verbesserung sofort
Die meisten Konflikte im Unternehmen eskalieren nicht, sie schwelen. Und genau das ist teurer: Abstimmungen dauern länger, Informationen fließen nicht mehr, gute Leute gehen. Nicht wegen eines Streits, sondern wegen eines Gesprächs, das nie stattgefunden hat.
Die Beschwerde landet bei der Führungskraft, beim Kollegen, in der Kaffeeküche – nur nicht bei der Person, um die es geht.
Aus zweimal zu spät geliefert wird unzuverlässig. Gegen eine Beobachtung kann man etwas tun, gegen ein Urteil nur sich verteidigen.
Wo niemand widerspricht, gibt es keine besseren Ideen – nur weniger Reibung an der Oberfläche und mehr darunter.
Was früh ein Zehnminutengespräch gewesen wäre, braucht nach einem halben Jahr eine Moderation von außen.
Genau hier setzt das Seminar an – an euren echten Fällen, mit Praxis statt Rollenspiel-Theater
Kein Konfliktmodell zum Nachlesen, sondern Formulierungen und ein Gesprächsleitfaden für den Fall, der bei euch gerade schwelt.
Konfliktgespräche sind messbar, sobald man sie aufnimmt. Wir filmen mehrfach kurze Sequenzen – für den direkten Abgleich von Selbst- und Fremdbild. Fünf Kriterien, Skala 1 bis 10, am Anfang und am Ende. Klick auf Nachher und sieh, was sich bewegt.
Wird das Thema überhaupt angesprochen – und wie früh?
Bleibt das Gespräch bei Beobachtungen statt bei Urteilen?
Wird die Sicht des Gegenübers verstanden, bevor geantwortet wird?
Lässt sich ein kippendes Gespräch zurückholen?
Endet das Gespräch mit einer überprüfbaren Vereinbarung?
Beispielhafte Darstellung typischer Verläufe. Die tatsächlichen Werte entstehen im Training aus euren eigenen Aufnahmen.
Konflikte lösen sich nicht über Gesprächstechnik allein. Wir arbeiten in drei Ebenen, die aufeinander aufbauen – und prüfen jede Ebene sofort an euren echten Fällen.
Konflikte verstehen, bevor man sie lösen will. Der Videoabgleich zeigt, was der eigene Körper sagt, während der Mund sachlich bleibt.
Aus Vorwurf wird Beobachtung. Wir formulieren die Einstiegssätze für eure echten Fälle, nicht für Lehrbuchbeispiele.
Ein Konflikt endet nicht mit Einsicht, sondern mit einer Vereinbarung. Daran arbeiten wir am Ende.
Und wenn es schriftlich eskaliert?
Technologie verändert Kanäle — nicht Haltung.
Die meisten Eskalationen beginnen heute in einer E-Mail oder einem Chat, weil dort Tonfall und Mimik fehlen. Der Kanal ändert die Umstände, nicht die Frage, ob ihr euch versteht. Deshalb trainieren wir ausdrücklich den Wechsel: erkennen, wann ein Thema aus dem Schriftlichen ins Gespräch gehört.
Kein Frontalvortrag über Eskalationsstufen. Ab der ersten Stunde wird gesprochen, gefilmt und ausgewertet – an euren echten Fällen, anonymisiert, wenn nötig.
Der größte Sprung passiert nicht in der Technik, sondern in der Bereitschaft, ein Thema früh anzusprechen statt es auszusitzen.
Wer mit einer Beobachtung beginnt statt mit einem Urteil, bekommt eine Antwort statt einer Rechtfertigung. Das entscheidet sich in den ersten zwei Sätzen.
Es gibt einen erkennbaren Moment, an dem ein Gespräch von der Sache zur Person wechselt. Wer ihn bemerkt, kann gegensteuern.
Wenn Konflikte direkt geklaert werden, hört das Reden über Dritte auf. Das ist der sichtbarste Effekt im Team.
Sich selbst in einem Konfliktgespräch zu sehen ist unangenehm. Und es ist der schnellste Weg zur Veränderung, weil man erkennt, was der eigene Körper sagt.
Am Ende steht ein Leitfaden für das Gespräch, das gerade ansteht – kein Modell zum Nachlesen.
Pro Tag 7 Stunden Präsenz oder 6 Stunden digital, jeweils inklusive Pausen. Kleine Gruppe bis 4, große bis 8 – Übungszeit pro Kopf lässt sich nicht vermehren.
Unsere Seminare beginnen bei 2.750 Euro netto. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. Umsatzsteuer, für die gesamte Gruppe, nicht pro Person. Reisekosten kommen bei Präsenzterminen dazu und werden vorab beziffert. Keine versteckten Positionen.
Ein Training ist keine Mediation. Wenn ein konkreter Konflikt bereits festgefahren ist, sagen wir das im Erstgespräch und empfehlen ein anderes Format – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Kostenlos und unverbindlich.
Gerade bei Konflikten ist die Gruppengröße entscheidend: Über heikle Fälle spricht niemand offen, wenn zwölf Leute zuhören. Was das konkret bedeutet, steht hier.
Für Aufnahme, Analyse und ein Feedback, das wirklich zu einer Verhaltensänderung führen kann, rechnen wir mit mindestens einer Stunde pro Teilnehmerin und Teilnehmer. Das ist keine Komfortgröße, sondern die Untergrenze.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen bis vier oder großen Gruppen bis acht. Mehr machen wir nicht. Ab der neunten Person sinkt die Übungszeit pro Kopf unter das, was Wirkung erzeugt – und bei Konfliktthemen sinkt zusätzlich die Bereitschaft, offen zu sprechen.
Seminartage lassen sich beliebig füllen. Vertrauen nicht
Wenn ihr mehr als acht Personen schulen wollt, teilen wir die Gruppe auf zwei Termine oder zwei Trainer auf. Das kostet mehr und ist der Grund, warum wir es trotzdem so machen.
Wer euer Team trainiert, steht vor der Buchung fest.
Gründer und leitender Trainer
Gründete 2014 die Rhetorikhelden, Berater für Führungskommunikation, rund 120 Inhouse-Seminare im Jahr.
Profil ansehenNicht jede Anfrage endet bei uns. Gerade bei Konflikten ist die Abgrenzung wichtig – wenn ein Fall Mediation braucht, sagen wir das im Erstgespräch.
Unsicher, auf welcher Seite ihr steht? Genau dafür ist das Erstgespräch da – kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Alltag wirklich vorkommen – auch wenn ihr nie bei uns bucht. Wir trainieren deutschlandweit. Fehlt eine Frage, ruf einfach an: 0800 / 88 111 80.
In drei Schritten: Beschreibe die Beobachtung statt eine Bewertung – zweimal zu spät geliefert statt unzuverlässig. Benenne die Wirkung auf dich oder die Arbeit, ohne eine Absicht zu unterstellen. Und formuliere eine konkrete Bitte für die Zukunft. Der Einstieg entscheidet: Wer mit einem Urteil beginnt, bekommt Rechtfertigung statt Antwort.
Konzerne, Mittelständler und Agenturen aus Industrie, Handel, Technologie, Finanzen und Gesundheitswesen. Gearbeitet wurde immer an echten Situationen der Teilnehmenden — nie an Fremdbeispielen.
Inhouse-Seminare, Coachings und Keynote-Vorträge seit 2014. Namensnennung erfolgt mit Freigabe der Unternehmen.
Ob Fragen zur Konzeption, zur Terminplanung oder zur Durchführung vor Ort — ihr habt zwei feste Ansprechpartnerinnen. Kein wechselndes Postfach, keine Ticketnummer.
Malena Gahr
Geschäftsführerin und Leitung KommunikationKlärt mit euch die Anwendungsfälle, strukturiert Ablauf und Inhalte und hält den roten Faden — vom ersten Gespräch bis zum Follow-up. Sie konzipiert außerdem die Learning Journeys für Unternehmen.
Natalie Bertram
Leitung SeminarmanagementBegleitet euch organisatorisch: Termine, Zugänge, Unterlagen und alle Fragen rund um die Durchführung. Damit am Trainingstag nichts anderes im Weg steht als die eigentliche Arbeit.
Der nächste Schritt
Schickt uns die relevanten Informationen — Entwicklungsziele, konkrete Anlässe, Zielgruppe oder Erfahrungsstand. Ihr bekommt einen konkreten Vorschlag inklusive passendem Paket, Gruppengröße und Ablauf. Je mehr wir wissen, desto passgenauer der Vorschlag.
Erstgespräch vereinbarenKostenlos und unverbindlich.